Neujahrswanderung der KG am 6. Januar 2018

mit anschließendem Kaffee und Kuchen

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Unser Ordensfest 2017

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Ralf Otto, unser Präsident feierte seinen 70ten

in unserem Vereinslokal:


Alles, alles Gute zum Geburtstag, lieber Ralf. Glück und Gesundheit wünschen wir Dir von Herzen.

Es war eine tolle Feier im Alt Oberwinter - unser Vereinswirt Andy hat sich mit seinem kölschen

Buffet einmal wieder selbst übertroffen. DANKE lieber Ralf für fast ein halbes Jahrhundert

Engagement für unsere KG Grün-Weiß - was wären wir nur ohne Dich!!!


Ralf 70 Ralf 70 2




Unser Ordensfest 2015




Unser Ordensfest 2014

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Ordensfest mit Ehrungen
Die KG Grün-Weiß Oberwinter startet in die Session 2014/15


Drei Tage nach dem offiziellen Auftakt in die neue Session startete auch die KG Grün-Weiß
mit ihren Mitgliedern in die fünfte Jahreszeit. Das vereinsinterne Ordensfest nahmen die
Grün-Weißen zum Anlass, nicht nur den neuen Sessionsorden vorzustellen sondern auch
Ehrungen an verdiente Mitglieder vorzunehmen.

Vorsitzender Uli Kostrewa konnte neben den Vereinsmitgliedern auch einige
Ehrenmitglieder, den Senatspräsidenten Hermann-Josef Jahn und einige Senatoren sowie
Ortsvorsteher Norbert Matthias und den Vize-Präsidenten des RKK, Willi Fuhrmann,
begrüßen.

Willi Fuhrmann, zugleich auch Bezirksvorsitzender des Bezirks Ahrweiler im RKK, war nicht
mit leeren Händen gekommen. Er ehrte einen Mann, der bereits seit fünfzig Jahren aktives
Mitglied der Gesellschaft ist und auch heute noch die Dekoration des Glaspalastes bei den
Festen der KG in die richtigen Bahnen bringt. "Ohne ihn hätte es in den 70iger und 80iger
Jahren nicht den von Lokalkolorit geprägten und von eigenen Auftrittskräften gestalteten
Sitzungskarneval in Wölle gegeben. Er war in dieser Zeit Lenker und Denker und führte den
Verein von 1969 bis 1971 als Vorsitzender und anschließend weitere 18 Jahre als Präsident.
1989 ernannte ihn die Gesellschaft zum Ehrenpräsidenten", so Willi Fuhrmann in seiner
Laudatio. Die Rede ist von Heribert Klemmer.

Die höchsten karnevalistischen Ehrungen wurden ihm zuteil. So erhielt er die goldene
Verdienstnadel des Bundes Deutscher Karneval ebenso wie die des Regionalverbandes
Rheinische Karnevals-Korporationen. 2003 wurde Heribert Klemmer mit der goldenen
Vereinsnadel geehrt. Im Jahre 2012 erhielt er die höchste Auszeichnung, die die
Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß zu vergeben hat, die Vereinsehrennadel in Gold mit
Brillanten. Nahezu drei Jahrzehnte führte Heribert Klemmer durch das Programm der
Seniorensitzung, einer Veranstaltung, die insbesondere den älteren Mitbürgern von
Oberwinter gewidmet ist.

Heribert Klemmer hat dem Karneval, insbesondere seiner KG Grün-Weiß, in fünfzig Jahren
aktiver Mitgliedschaft viel gegeben. In Anerkennung seiner vielfältigen Verdienste um das
Brauchtum Karneval wurde ihm anlässlich des Ordensfestes seiner Gesellschaft die
Verdienstmedaille in Gold am Band der Rheinischen Karnevals-Korporationen verliehen.

Die Gesellschaft dankte Heribert Klemmer für sein Engagement und seine Lebensleistung mit
einem Weinpräsent. Sowohl er als auch alle Anwesenden erhielten aus der Hand von Uli
Kostrewa den neuen Sessionsorden. Nach einem gemeinsamen Essen wurde das Ordensfest
mit einem kleinen Unterhaltungsprogramm aufgelockert.

Das Tanzduo der Wölle Möhne, Lea und Pia Pöpping, zeigten ihren neuen Sessionstänze und
wurden ebenso mit Beifall bedacht wie das Nachwuchstalent Tobias Amendt, der einen
Redebeitrag vortrug.


Die Gesellschaft ehrte im Rahmen des Ordensfestes mit Franz Dieter Stark ein weiteres
Mitglied für seine aktive Tätigkeit zum Wohle des Vereins. Er begann 18-jährig als
Büttenredner und führte später die Gesanggruppe "Lustige Vögel", die im Sitzungskarneval
von Wölle eine feste Größe war. Auch er ist bereits mit hohen karnevalistischen Ehrungen
sowohl des BDK als auch des RKK bedacht worden.

Elf Jahre war er Vize-Präsident der Grün-Weißen und von 1983 bis 1987 deren Vorsitzender.
Bei der KG Grün-Gold Gimmersdorf leitete er gemeinsam mit Heribert Klemmer deren
Sitzungen als Gastpräsident und er war Leiter der Herrensitzung im Wachtberger Land. 1985
war er mit seiner Ehefrau Dietlinde umjubeltes Prinzenpaar von Wölle. Seit 47 Jahren ist
auch Stark bereits Mitglied der KG Grün-Weiß. Der Vorstand würdigte die Verdienste von
Franz Dieter Stark mit der Ernennung zum Ehrenmitglied. Abgerundet wurde der Abend
durch den Auftritt von Michael Profitlich, der mit seiner Gitarre Kölsches Liedgut zum Besten
gab und zum Mitsingen animierte.

Sommerausflug der KG mit dem Schiff nach Rüdesheim - 24. August 2013


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Die Mitglieder der Karnevalsgesellschaft "Grün-Weiß" Oberwinter starteten unlängst zu ihrem Vereinsausflug nach Rüdesheim. Mit der Bahn ging es bei Sonnenschein am frühen Morgen über Koblenz ins Rheingau. Dort angekommen wartete bereits eine Stadtführung auf die Gäste vom Mittelrhein. Zunächst führte der Weg zur Brömserburg, in unmittelbarer Nähe des Rheines gelegen. Die Burg war vom 10. bis Anfang des 19. Jahrhunderts in Besitz der Erzbischöfe von Mainz, die den alten Wehrbau im 12. Jahrhundert in eine Wohnburg umwandelten. Die Burg war bis 1937 bewohnt, bis sie im Jahre 1941 von der Stadt Rüdesheim erworben wurde. Heute enthält sie die umfangreichen Sammlungen des Rheingauer Weinmuseums. In der Oberstraße, neben der weltberühmten Drosselgasse die wohl am meisten von Touristen besuchte Flaniermeile, befinden sich eine Reihe alter Höfe aus verschiedenen Kulturepochen: der Frankensteiner Hof, der Ritter'sche Hof und der Bassenheimer Hof. Der unzweifelhaft schönste aller Rüdesheimer Adelshöfe in der Oberstraße ist der ab dem Jahre 1292 erbaute Brömserhof. Heute beherbergt der Brömserhof das Museum für mechanische Musikinstrumente. Beeindruckend sind auch heute noch die gotische Kapelle und der Ahnensaal im ehemaligen Sitz des alten Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Die Drosselgasse wurde ebenso erkundet wie die Altstadt Rüdesheims mit seinen sich aneinander reihenden Weinlokalen und Cafe's. Die kath. Pfarrkirche St. Jakobus am Marktplatz stammt aus dem 11. Jahrhundert und soll von Ritter Johann Brömser erbaut worden sein. Den Turm krönt eine Wetterfahne mit Halbmond und Stern zur Erinnerung an die Kreuzzüge, an welchen Brömser teilnahm. Nach fast vollständiger Zerstörung im Jahre 1944 wurde sie in rheinischem Bruchstein-Mauerwerk wieder aufgebaut. In ihr befinden sich die mittelalterlichen Bildnisgrabsteine des Rüdesheimer Adels sowie das gotische Tympanon. Hier endete die interessante und erlebnisreiche Führung. Das gemeinsame Mittagessen wurde in der Ratsstube, einem Restaurant im Herzen der Altstadt, eingenommen. Anschließend stand genügend Zeit zur freien Verfügung, um beispielsweise das Niederwalddenkmal zu erkunden, sich auf Shoppingtour zu begeben oder ganz einfach eine die unzähligen Weinlokale zu besuchen. Natürlich bestand die Möglichkeit, sich den bekannt schmackhaften Rüdesheimer Kaffee kredenzen zu lassen oder eine Fahrt mit dem Rüdesheimer Winzerexpress durch die Gassen und Weinberge durchzuführen. Gemeinsam ging es nach diesen erlebnisreichen Stunden mit dem Schaufelradschiff Goethe der KD auf der Nostalgie-Route nach Koblenz. Vorbei am Binger Mäuseturm und der Burgruine Ehrenfels ging die Fahrt in Richtung Assmannshausen. Die Vielfalt rheinromantischer Burgen und Schlösser konnte auf der weiteren Reise zurück an den nördlichen Mittelrhein bestaunt werden. Mit Burg Rheinstein und Burg Reichenstein begann der erste Burgenausbau der Rheinromantik. Zeitzeuge einer mittelalterlichen Burganlage ist Burg Sooneck. Als typische rheinische Hangburg inmitten von Weinbergen stellt sich die Ruine von Burg Fürstenberg dar. Burg Stahleck wurde im 12. Jahrhundert im Auftrag des Kölner Erzbischofs zum Schutz des Viertäler-Gebietes um Bacharach errichtet. Vorbei an der Zollburg Pfalzgrafenstein, die Kaiser Ludwig von Bayern auf der Felseninsel Falkenau mitten im Rhein erbauen ließ, ging die Schifffahrt über Kaub mit Burg Gutenfels und Oberwesel mit der Burganlage Schönburg. Sagenumwoben erhebt sich der wohl berühmteste Schieferfelsen deutscher Rheinromantik fast senkrecht über das Rheintal: die Loreley mit ihren 194,14 m über N.N. und schließlich St. Goar mit einer der größten Ruinenanlagen am Rhein, der Festung Rheinfels. Burg Katz und Burg Maus oberhalb von St. Goarshausen folgten ebenso auf der Nostalgie-Route wie die Burganlagen Sterrenberg und Liebenstein bei Bornhofen, besser bekannt als Feindliche Brüder. Das sich die Fahrtteilnehmer langsam dem Ausgangspunkt Koblenz näherten, wußten sie spätestens nach Erreichen der Städte Boppard und Braubach. Als einzige unzerstörte Höhenburg am Mittelrhein gilt sie heute als Sinnbild der mittelrheinischen Burgen- und Wehrarchitektur: die Marksburg, einzigartig in Lage und Substanz. Hoch über der Lahnmündung erhebt sich die von Erzbischof Siegfried III. in den Jahren 1240 bis 1245 zum Schutz der Mainzer Besitzungen erbaute Burg Lahneck. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde als Gegenstück am anderen Rheinufer vom Trierer Erzbischof Arnold II. von Isenburg Burg Stolzenfels gegründet. Nach Zerstörung durch französische Truppen 1689 erfolgte der Ausbau ab 1835 unter Wahrung des vorhandenen Baubestandes. Der beauftragte Architekt Karl Friedrick Schinkel entwarf dabei ein Schloss, Schloss Stolzenfels. Weitere vier Stunden Rheinromantik lagen damit hinter den Ausflüglern, die in dieser Zeit sehr eifrig und aktiv die bereit gestellten "Pittermännschen" leerten. Der Dank aller Teilnehmer, unter ihnen auch der Schirmherr der Jubiläumsveranstaltungen der KG Grün-Weiß, Professor Dr. Horst Walter Endriss, galt Uli Kostrewa, der diesen Jahresausflug bestens vorbereitet hatte und dabei von seiner Frau Nicole hervorragend unterstützt wurde.

Und es war mal wieder schön !!!!!!!!!

Prinzenschwoof Blick



Bruce 2 Wunderlich

Prinzenpaar Prinzen

Ordensfest der KG „Grün-Weiß“ Oberwinter zum Auftakt der Jubiläumssession 2012/2013

Die KG „Grün-Weiß“ Oberwinter feiert in der Session 2012/2013 ihr 60jähriges Bestehen. Zum Auftakt der Jubiläumssession fand das Ordensfest der Gesellschaft im voll besetzten Weinkeller des Vereinslokals „Alt-Oberwinter“ statt. Alles was Rang und Namen hat im Wölle Fasteleer hatte sich eingefunden. So konnte der 1. Vorsitzende Jürgen Walbröl neben den eigenen Mitgliedern auch Abordnungen befreundeter Karnevalisten aus dem Hafenort begrüßen. Besonders herzlich wurden die Ehrenmitglieder des Vereins, Senatspräsident Hermann-Josef Jahn sowie Ortsvorsteher Norbert Matthias willkommen geheißen.

Der neue Sessionsorden wurde den Gästen in Megagröße auf einer Staffelei vorgestellt. Geschaffen wurde er aus der Feder von Klaus Heller, der auch für das Bühnenbild der KG verantwortlich ist. Er zeigt einen lachenden und einen traurigen Clown hinter den drei geschichtsträchtigen Wahrzeichen von Wölle: den beiden Kirchen und der Pomp aus der Ortsmitte von Oberwinter. Eingearbeitet wurde natürlich das Wappen des Hafenortes. Die Sechzig, verbunden mit der Jahreszahl 2013 sowie die KG- Narrenkappe weisen auf das Jubiläum hin.

Für den Vorsitzenden war es eine besondere Ehre, die ersten neuen Sessionsorden an den Vorstand, die Ehrenmitglieder, den Senatspräsidenten und den Ortsvorsteher verleihen zu dürfen. Einen tänzerischen Farbtupfer bot der Narrenschar der Auftritt der Wölle Bötzje von der KG Wölle Möhne. Verdienter Applaus und die Überreichung des neuen Ordens an das Duo Lea und Pia Pöpping sowie an die Trainerin Maren Kostrewa war der Lohn für einen gelungenen Auftritt. Anschließend gab es für alle Gäste den in der Einladung angekündigten und von Vereinswirt Andreas Klein schmackhaft zubereiteten Schemmes.

Nach der Stärkung begrüßte Sitzungspräsident Ralf Otto den designierten Kinderprinzen von Wölle und freute sich ebenso, das designierte Oberwinterer Prinzenpaar mit Hofstaat vorstellen zu dürfen. Besonders stolz wies er darauf hin, dass die Gesellschaft aus Anlass ihres Jubiläums alle Tollitäten in der Session 2013 stellt. Der Öffentlichkeit werden die Narrenherrscher in der großen Proklamationsgala des Festauschusses Oberwinterer Karneval am 10. November 2012 im Glaspalast präsentiert.

An die Vorsitzenden der ortsansässigen Karnevalsvereine verlieh Jürgen Walbröl im Anschluss den neuen Sessionsorden. Paul Juchem (Förderverein Oberwinterer Karneval), Kirsten Heck (KG Wölle Möhne), Frank Gilles (Hafengarde Oberwinter) und Harald Pöhler (Fährnarren Rolandseck) freuten sich über das neue Edelmetall. Neben der Verleihung der neuen Sessionsorden nahm der Vorstand die Gelegenheit wahr, einige verdiente Vereinsmitglieder mit der Vereinsehrennadel in Gold, Silber und Bronze zu ehren. Hierbei wurden erstmalig zwei langjährige Mitglieder mit der Verdienstnadel in Gold mit Brillanten geehrt:

Ehrenpräsident Heribert Klemmer gehört der Karnevalsgesellschaft „Grün-Weiß“ Oberwinter seit 48 Jahren an. Er war 18 Jahre Sitzungspräsident und wurde 1989 zum Ehrenpräsidenten ernannt. Heribert Klemmer leitete in dieser Zeit nicht nur die Sitzungen sondern er bereitete sie akribisch vor und so mancher Karnevalist, der durch seine „Schule“ ging, kann heute noch von den teilweise legendären Rednerbesprechungen berichten. In den 70er und 80er Jahren wurden die Sitzungsprogramme nahezu ausschließlich durch eigene Kräfte mit viel Lokalkolorit gestaltet. Seine verdienstvolle Tätigkeit war damit jedoch lange noch nicht beendet: bis zum heutigen Tage steht er seiner Gesellschaft als aktiver Karnevalist bei den Hallendekorationen zur Verfügung.

Prof. Dr. Horst Walter Endriß ist seit 32 Jahren Vereinsmitglied. Er ist Senator, Ehrenmitglied und Sponsor der Gesellschaft. Professor Dr. Endriß setzt sich in der Gesamtstadt Remagen nicht nur für die Karnevalsgesellschaft sondern auch für andere Vereine ein und fördert insbesondere auch soziale Projekte. Die Karnevalsgesellschaft „Grün-Weiß“ Oberwinter hat in Professor Endriß einen überaus geschätzten Ratgeber, der sich anlässlich des 60jährigen Bestehens ein weiteres Mal als Schirmherr zur Verfügung stellt. Im Jahre 1996 half er den Programmgestaltern aus einer misslichen Lage. Während der damaligen Prunksitzung fielen gleich vier Künstler nacheinander aus, da sie den Hafenort wegen Schnee- und Eisglätte nicht erreichen konnten. Das bedeutete ein Programmloch von einer Stunde. Dieses wurde spontan von Professor Endriß durch eine viel beachtete Rede unter dem Titel „Mein Lebenslauf“ geschlossen und der Sitzungsablauf war gerettet.

Ausgezeichnet mit der Vereinsehrennadel in Gold wurden Wilhelm Brumshagen, Herbert Lindner, Norbert Matthias, Heinz Schreiber und Heinz Walbröl. Die silberne Ehrennadel erhielten Dieter Drodten, Frank Heck, Jürgen Heno und Paul Schneider. Mit Bronze wurden geehrt Kirsten Heck, Heinz Nimcyk und Emmi Wesemann.

Ein Vortrag aus der Bütt sorgte nach dem Ehrungsmarathon für Aufheiterung und Stimmung. Als Oma Finchen berichtete Claudia Stolte-Herdler von den Unkeler Herzblättchen aus ihrem bewegten Leben. Bekannt als Vollblut-Karnevalistin von altem Adel ist sie eine Institution im Karneval op de schäl Sick, der anderen Rheinseite. Claudia Stolte-Herdler ist Trägerin des Stadtordens der Stadt Unkel, einer Auszeichnung mit der jährlich die besonderen Verdienste um den Karneval der Stadt Unkel gewürdigt werden. Sie ist ein karnevalistisches Naturtalent mit Profi-Qualität und das hat sie beim Ordensfest der KG „Grün-Weiß“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Zum Abschluss eines rundum gelungenen Abends erhielten alle aktiven Vereinsmitglieder den neuen KG-Jubiläumsorden aus der Hand des Vorsitzenden Jürgen Walbröl.

 

12. August 2012 - KG-Brunch als Dankeschön an alle Helfer der Prunksitzung

Bei schönem Wetter und guter Stimmung trafen sich um 11.11 Uhr fast 40 KG-Mitglieder und Helfer zu einem Brunch am Bandorfer Sportplatz, den der Vorstand für die treuen und fleißigen Helfer organisiert hat als Dankeschön für die getane Arbeit, ohne die "die Große Prunksitzung, das Herzstück der KG Grün-Weiß, nicht zustandekommen würde", so der 1. Vorsitzende in seiner Begrüßung der Gäste.

Es gab ein leckeres Frühstücksbuffet, das nahtlos in ein reichhaltiges Mittagsbuffet mit knusprigem Grillgut und vielfältigen Salaten überging, und schlussendlich wurden die Gäste der KG mit frischem Pflaumenkuchen und anderen Leckereien aus der Backstube erfreut. Alle ließen es sich richtig gut gehen und gegen 18.00 Uhr löste sich dieser KG-Brunch langsam auf - auf ein Neues!

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Sommerausflug der KG Grün-Weiß 2012

KG Wandertag 10

 

Sommerausflug 2011 der KG Grün-Weiß

 

Karnevalsgesellschaft testet Klangverhalten

KG Grün-Weiß verbindet Vereinsausflug mit Regierungsbunker.

"Oh Oberwinter" hallte es durch den entkernten Teil des Regierungsbunkers in Ahrweiler, als die Mitglieder der KG Grün Weiß das Wölle Heimatlied anstimmten. Zum diesjährigen Vereinsausflug war die Karnevalsgesellschaft in der proppenvollen Ahrtalbahn von Oberwinter über Remagen zur Haltestelle "Ahrweiler Markt" gereist, um von dort bei leichtem Nieselregen zu Fuß zur Dokumentationsstätte Regierungsbunker zu wandern.

In einer 90-minütigen Führung wurden die Jecken in die Geheimnisse des ehemaligen Zufluchtsortes der Bundesregierung eingeführt. Bei nur 12 Grad wurde z.B. die "Kommandozentrale" des Bunkers oder die "Sanitätsstation" im Inneren des Berges bestaunt. Am Ende des Museums galt es dann die Akustik des Bunkers zu testen als die fröhliche Truppe einstimmig das Oberwinterer Heimatlied anstimmte. Der Regen hatte sich inzwischen gelegt und bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad Außentemperatur wanderten die Grün-Weißen weiter zum Ausflugslokal "Altenwegshof", um ein gemeinsames Mittagessen und ein Gläschen guten Ahrwein einzunehmen. "Nirgends kann's schöner auf der Welt nur sein" heißt es im Heimatlied und so ging es für die Mitglieder der KG Grün Weiß am späten Nachmittag wieder zurück nach Wölle, dem "Juwel am Rhein".

(Quelle: Blick aktuell Remagen vom 7. September 2011)

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